Willkommen bei Ihrem Spezialisten für essbares Druckzubehör
Hier finden Sie Informationen über unser Unternehmen und können mehr über unsere Produkte erfahren. Schauen Sie sich in Ruhe auf unseren Seiten um. Die Menüs haben wir bewusst einfach und übersichtlich gehalten, so dass Sie schnell finden, was Sie suchen. Stellen Sie uns Fragen, wenn Sie Hilfe brauchen. Wir haben alle unsere Produkte getestet. Sie profitieren von unseren Erfahrungen. Drucken, dekorieren, verzieren, färben – warum nicht alles aus einer kompetenten Hand beziehen, anstatt sich mit vielen verschiedenen Lieferanten herum zu schlagen?
Sie können sich auf die Qualität der Produkte unserer ausgewählten Hersteller verlassen. In Zusammenarbeit mit der Firma

In dem Bereich essbare Tinte, Esspapiere, Druck auf Schokolade und Tortendekor verlassen wir uns ausschließlich, auf die jahrelange Erfahrung und der hervorragenden Qualität der Firma

Für Lebensmittelzusatzstoffe besteht das Verbotsprinzip – das bedeutet, alle Stoffe, die nicht ausdrücklich erlaubt sind, sind automatisch verboten. In Deutschland regelt die „Zusatzstoff- Zulassungsverordnung – ZZulV“ deren Anwendung. Die meisten Zusatzstoffe sind nur für bestimmte Lebensmittel und nur in limitierter Menge zulässig.
Um die verschiedenen Zusatzstoffe in der Europäischen Union zu ordnen, wurden die E-Nummern eingeführt, die in allen Ländern der Europäischen Union gelten. („E“ steht hierbei für „Europäische Union“ aber auch für „edible“ = engl. für essbar.) Mit ihrer Hilfe ist es möglich, die verwendeten Zusatzstoffe sprachunabhängig zu identifizieren. Stoffe erhalten eine E-Nummer, sobald die interessierten Firmen bei der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit um eine Zulassung anfragen und dabei wissenschaftliche Dokumente vorlegen, die die Unbedenklichkeit bestätigen.
Lebensmittelzusatzstoffe müssen für den Verbraucher in der Zutatenliste angegeben werden (Verbraucherschutz) – entweder mit ihrem wissenschaftlichen bzw. Trivial-Namen oder mit der E-Nummer.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelfarbe , http://www.zusatzstoffe-online.de/zusatzstoffe
Ein besonderes Zertifikat, das die Zulässigkeit von essbaren Tinten für die Anwendung auf Bildtorten bestätigt, ist nicht erforderlich. Da KOPYFORM jedoch immer wieder auf bestehende Zertifikate anderer Hersteller beziehungsweise Wiederverkäufer (diese rechtfertigen damit u.U. überhöhte Verkaufspreise) von essbaren Tinten angesprochen wird, ist nun ebenfalls ein Zertifikat für alle essbaren Tinten und essbaren Papiere von KOPYFORM, ausgestellt von dem renommierten lebensmitteltechnischen Institut Bostel, erhältlich.
http://www.patronenhandel.de/media/content/anleitungen/Gesundheitszeugnis_fuer_Patronen
Die in Tintenstrahldruckern befindlichen Druckerköpfe verstopfen nicht deshalb, weil Lebensmittelfarben rechtlich nicht zugelassen sind. Der Grund ist vielmehr, dass es vielen Herstellern nicht gelingt, essbare Tinte so herzustellen, dass sie durch die mikroskopisch kleinen Düsen des Druckkopfs fließen kann, ohne diesen zu verstopfen.
Der Hauptgrund für die Verstopfung von Druckerdüsen ist jedoch die zu geringe Auslastung des
Druckers. Wir empfehlen, den Drucker täglich durch einen Ausdruck aller vier Farben oder durch
Drucken Ihrer gesamten Korrespondenz mit essbaren Tinten einzusetzen. In den meisten Fällen ist
das Drucken mit essbaren Tinten wesentlich preiswerter als der Druck mit industrieller Tinte. Zudem
Drucken mit Lebensmitteltinte


